Müpfel & Tüpfel | DAS ERSTE MAL …
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DAS ERSTE MAL …

Wie oft ich über den ersten Post nachgedacht habe, kann ich nicht zählen – oft, zu oft. Wie viele Ideen ich hatte, um was es in diesem monumentalen Post gehen soll – viel zu viele.
Wie oft ich angefangen habe zu schreiben und dann vor Angst und Ehrfurcht innegehalten habe – wieder und wieder.

Worüber ich erzähle, ist das Leben. Wer sich in meinen Geschichten tummelt, erfahrt Ihr hier .

 

 

„Wie haben es denn andere Blogger gemacht?“ fragte ich mich. Bin stundenlang durch Blogs gestreift, habe in Archiven gewühlt, viele Entwicklungen von damals zu heute bewundert. Und herausgefunden, dass jeder es ein kleines bisschen anders macht.

Es gibt die ersten Posts, die einfach nur sagen da bin ich. Hier oder hier.

Es gibt die, die sagen, da bin ich und darum bin ich da. So wie hier, hier oder hier.

Es gibt die Posts, in denen es gleich darum geht, warum es eben geht und kein Aufhebens ums erste Mal zu lesen ist. Zum Beispiel hier.

Und hier? Da geht es im ersten Post – um den ersten Post.

Um die Fragen wie und warum, das Suchen und Finden und die Antwort für mich selbst: der erste Post sollte sein wie ich – und das ist er auch. Er ist nicht monumental, denn wenn nicht jemand unbedingt nach ersten Posts sucht, wird er wohl nur von ganz wenigen gelesen werden. Und doch – der Erste ist eben etwas Besonderes.

 

 

Es ist Angst dabei – nicht überraschend, macht mir doch derzeit alles Angst – viel Respekt vor der Herausforderung und natürlich die bange Frage „werden die Menschen mich und meine Geschichten mögen?“.

 

Die Angst – tja, die gehört zu mir wie meine furchtbar rauen Hände oder das unansehnliche Bindegewebe. Es ist nicht schön, man lebt damit, man kann es nicht ändern, ABER man kann es lindern. Handcreme und Sport gegen raue Hände und einen schlappen Körper (beides wende ich nicht an) oder im Falle der Angst: Nicht nachgeben und es trotzdem wagen!

 

Respekt vor der Herausforderung – irgendwo muss er ja her, der Inhalt dieses Blogs. Also muss ich ihn erleben, erzählt bekommen, lesen oder zufällig drüber stolpern. Aufschreiben, korrigieren, bebildern und ins Netz befördern. Ja, das klingt nach Arbeit. Aber auch nach Spaß und Interaktion, nach Erlebnis und Geschichten erzählen. Ich freue mich darauf.

 

Werden die Menschen mich mögen? – Nein, nicht alle. Es ist unmöglich, dass jeder Applaus klatschen und mir auf die Schulter klopfen wird. Nun gut, so ist das im Leben. Und im Umkehrschluss heißt das, es wird auch die Menschen geben, die sich angesprochen fühlen von dem, was sie hier lesen. Die schmunzeln oder wissend nicken werden.

 

Und warum heute? Einfach weil heute ein guter Tag zum Beginnen ist.

Und nun: WILLKOMMEN!

Lehnt Euch zurück, teilt einen Augenblick mit mir und lasst uns sehen, wo die Reise hingeht …

 

 

 

 

(Titelbild Farbexplosion: Designed by onlyyouqj / Freepik)

2 Comments
  • Katrin Krösche
    Antworten

    Richtig gut und echt schön zu lesen! 🙂

    17. September 2018 at 22:40

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